Advertisements
Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for August 2011

Heute mal NICHTS zum Grillen – dafür aber Hot Dog Variationen!
German Hot Dog
Gekochtes Sauerkraut
Scharfer Senf
Meerettich
Knusprig gebratener Speck
Scheiben süßer Gurken
Hamburgersauce
Cheesy Swiss Dog
Gebräunte Zwiebeln
Knusprig gebratener Speck
Sauce Beárnaise
Scharfer Senf
Scheiben süßer Gurken
Geriebener Emmentaler
Den Swiss Dog kurz überbacken.
Zwischendurch kurz einen Standard Hot Dog
Senf
Hamburgersauce
Hela Curryketchup scharf
Scheiben süßer Gurken
Röstzwiebeln
Jetzt aber, ich hab‘ extra ein Chili gekocht: Mexican Hot Dog
Scharfes Chili con Carne
Tacos
Bohnen
Mais
Senf
Geriebener Käse
Mittelscharfe grüne Jalapenos
Den Mexican Dog kurz überbacken.
Oops, schwarz geworden! Wer kennt sich mit Backöfen aus?
BBQ Hot Dog
Gurkenrelish
Honey & Chipotle BBQ Sauce
Senf
Hamburgersauce
Röstzwiebeln
Scharfe rote Jalapenos
Hot Dogs sind wirklich lecker, die gibt’s mal wieder!
Advertisements

Read Full Post »

„HELLAS! Herzlich Willkommen in Grillstube Saloniki!“
Gestern war so schönes Sommerwetter, da mußte ich mal wieder den Griechen in mir rauslassen.
Skordalia:
750g gegarte mehlige Salzkartoffeln heiß mit dem Saft einer halben Zitrone und viel Olivenöl stampfen, eine Knoblauchzehe hinzu pressen. Gut verrühren, Olivenöl bis zu gewünschten Konsistenz einrühren. Ein Eigelb schnell einrühren, jetzt „zieht“ das Skordalia an, wird wie ein Kartoffelteig. Mit Salz und Zitronensaft rührend abschmecken, kalt servieren.
Saganaki:
Eine dicke Scheibe Fetakäse in zwei dünnere Scheiben teilen. In verquirltem Ei und danach in Mehl wenden. In heißem Olivenöl je Seite gut 2 Minuten ausbacken. Geht gut mit den Staubpfännchen über dem AZK! Heiß servieren mit Zitrone und/oder einer Tomaten-Paprika-Sauce.
Tomaten-Paprika-Sauce:
Zwei rote Paprikaschoten auf dem Grill schwärzen und häuten. Grob hacken. Eine gehackte Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, gehackten Knoblauch und Chiliflocken einrühren. Mit 500ml Tomatenpüree auffüllen. Salzen, zuckern, mit Oregano, Thymian und schwarzem Pfeffer würzen, die Paprika einrühren und bei geschlossenem Deckel eine halbe bis ganze Stunde auf kleinster Stufe köcheln lassen. Schmeckt super zu Saganaki und Bifteki.
Die Vorspeisen mit Ouzo in Eiswasser genießen. Yammas!
Souvlaki für 4 Spieße:
500g Schweinefilet oder Schnweinenacken in dicke Scheiben schneiden und dann „würfeln“. Olivenöl, Zitronensaft, Weißweinessig, Salz, Pfeffer und Thymian miteinander verrühren und die Fleisch darin marinieren. Erst kurz vor dem Grillen mit der dünnen Seite auf Holzspieße ziehen um flache Souvlakispieße zu erhalten.
Bifteki:
300g Rinderhack salzen und pfeffern. Mit gemörsertem Piment, Oregano und Basilikum würzen. Eine Zwiebel hineinreiben und eine Knoblauchzehe hinzupressen. Mit einem Ei gut verkneten. Zu zwei Bifteki formen. (Wer mag, kann noch ein Stück Fetakäse einarbeiten.) Kalt stellen.
Kleine Lammkoteletts:
Olivenöl mit etwas Balsamicoessig, gepresstem Knoblauch, gehacktem Rosmarin und Honig, Salz und Pfeffer  vermischen und die kleinen T-Bones darin marinieren.
Die Kugel mit dem Smokenator auf 225°C heizen, einen Gussrost über die Glut legen.
Die Souvlaki indirekt auflegen, die Bifteki je Seite auf dem Gussrost für gut 2 Minuten scharf angrillen. Dann indirekt weglegen. Nach 15 Minuten die Lammkoteletts scharf angrillen und ebenfalls indirekt weglegen. Puh, der Honig sorgt für reichlich Schwärze am Fettrand! Jetzt die Souvlaki scharf angrillen, wieder indirekt weglegen, nochmal die Bifteki über die Glut ziehen und abschließend den GRILLTELLER SALONIKI servieren:
Kali orexi!

Read Full Post »

Was tun, wenn man spontan Steaks grillen möchte, das gute argentinische oder US-amerikanische Fleisch jedoch noch im Froster schlummert und es an der Fleischtheke nur das übliche, viel zu kurz abgehangene, deutsche Jungbullenfleisch gibt? Da hatte ich doch mal was im Internet gelesen: die Steaks mit Salz vorbehandeln – so soll auch der deutsche Jungbulle weniger zäh werden. Aha. Soso. Nun denn: auf geht’s!
Pro 2,5cm Dicke die Steaks beidseitig 1 Stunde lang salzen und zwar mit grob gemahlenem Meer- oder Steinsalz. Das feine Siedesalz taugt hier nicht.
Das Salz zieht zunächst Wasser aus den Zellen des Fleischs an die Oberfläche, löst sich dann in dem Wasser und wandert so in die Zellen: osmotische Wirkung. Die Zellen werden aufgebrochen und das Fleisch damit mürbe. Die kurze Einwirkzeit beugt dabei einer Übersalzung vor. Nach Ablauf der Salzzeit das Steak ordentlich abspülen und sorgfältig mit Küchenkrepp trocken tupfen. Danach wie gewohnt würzen (jedoch kein weiteres Salz!) und grillen.
Nach der Ruhephase aufschneiden.
Sieht schonmal gut aus.
Noch etwas auf dem Teller pfeffern (kein weiteres Salz!) , Habanerosauce drüber, Kräuterbutter zur Rechten, Kartoffelröstiecken und reichlich Sauce Béarnaise zur Linken.
Klasse! Das Steak war perfekt gesalzen und das Fleisch deutlich mürber, als ich es vom gewöhnlich doch etwas zähen Jungbullen der Fleischtheken der Supermärkte bei uns gewohnt bin. Eine klare Empfehlung!

Read Full Post »

%d Bloggern gefällt das: