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Archive for Dezember 2013

Happy New Year!

honks_newyearJack the Ribber und Burnfather Moppface

wünschen allen BBQ-Begeisterten

ein gutes neues Jahr!

… und immer eine Schippe Grillkohle im Keller!

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Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Etwa 8.500.000 Menschen besuchen jedes Jahr das Louvre Museum in Paris. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 390.000 mal besucht. Wenn dieses Blog eine Ausstellung im Louvre wäre, würde es etwa 17 Jahre brauchen um auf die gleiche Anzahl von Besuchern zu kommen.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Was man so hört, soll Glühbier ja der Renner auf den Weihnachtsmärkten 2013 gewesen sein. Endlich was für Männer wie mich, denen der süß-saure Würzwein häufig auf den Magen schlägt! Da ich diese „Saison“ jedoch nur einmal und nur kurz auf dem lokalen Weihnachtsmarkt gewesen bin (Glühwein an jeder Bude, aber kein Glühbier weit und breit), ist dieser neue Trend leider an mir vorüber gegangen. Fast vorüber gegangen! Denn meine Lieblingsbrauerei Schneider aus Kelheim im Süden der Republik war so freundlich mir ein paar Glühweingewürzbeutel zuzusenden, welche sie speziell für ihren von mir im Winter besonders geschätzten Weizen-Doppelbock „Tap 6 – Unser Aventinus“ entwickelt hat. Vielen lieben Dank! Das Glühweingewürz in den „Teebeuteln“ besteht aus Zimt, Ingwer, Sternanis, Nelken, Muskat, Kardamom und Zitronenschale.

Schneider Weisse Glühbiergewürz

Schneider Weisse Glühbiergewürz

Also nichts wie auf zum Brennvatti, einen Topf auf den Sideburner gestellt und 2 Flaschen Aventinus 0,5l mit 1/3 Liter Kirschsaft und 4EL Zucker auf 60°C erhitzt und die Glühgewürzbeutel rein gehängt. Nach 20 Minuten war das Glühbier dann endlich fertig: ein köstlicher Genuß, wie Glühwein ohne Säure, einfach herrlich.

Schneider Tap 6 Unser Aventinus als Glühbier.

Schneider Tap 6 Unser Aventinus als Glühbier.

Das Glühbier schmeckt sehr mild und weihnachtlich, Hopfenbittere kommt nicht durch. Bleibt nur zu wünschen, dass Schneider den Glühgewürzbeutel ins feste Sortiment für die kalte Jahreszeit aufnehmen wird. 🙂

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Happy Holidays!

xmas-honksJack the Ribber und Burnfather Moppface

wünschen allen BBQ-Begeisterten

schöne Feiertage!

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Zu Ehren des Geburtstages meines Bruders hat die Familie am Freitag zusammen gegrillt. Indoor, im Kamin des elterlichen Hofes, auf einer Kombination von alter Landmannkugel und Landmann-Schwenkgrill.Von Mutter gab es als ersten Gang Cevapcici (leider nicht im Bild) und Balkanbohnensalat. Als zweiten Gang gab es Vaters Schweinenackenkoteletts mit Balkanwürzung.

Nackensteaks aus dem Kamin.

Nackensteaks aus dem Kamin.

Der dritte und letzte Gang war meine Aufgabe.

Lammkarrees aus dem Kamin.

Lammkarrees aus dem Kamin.

Ich hatte mich für Lammkarree, Kräuterbutter, Djuvecreis und gebackenen Schafskäse entschieden. Das Lammkarre hatte ich 24 Stunden mariniert mit Olivenöl, viel gehacktem Knoblauch und Rosmarin. Es wurde weder gepfeffert noch gesalzen!

Lammkarree, Djuvecreis, gebackener Schafskäse.

Lammkarree, Djuvecreis, gebackener Schafskäse.

Das Lammkarree scharf angrillen und anschließend im Backofen bei 80°C gar ziehen bis zur gewünschten Kerntemperatur (hier 60°C). Während das Lamm im Ofen langsam gart koche ich den Djuvecreis und lege den Schafskäse in der schnell gebauten Aluform auf den Grill. Dazu Olivenöl in die Form geben, den Schafskäse auflegen, mit Tomate und Zwiebel belegen, mit grobem Pfeffer und Oregano bestreuen und mit Olivenöl beträufeln.

Saftiges Lammkarree/Lammkrone.

Saftiges Lammkarree/Lammkrone.

Das war köstlich saftiges Lammfleisch zum Vom-Knochen-Lutschen – ein würdiger Abschluß des Geburtstagsessens.

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