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Archive for the ‘Off Topic / Pizza’ Category

Neben Kochen und Grillen sind Biere ja meine große Leidenschaft. Der Marc (bekannt als Hobbybrauer Dr. Huppertz) kennt mich seit Jahren als Griller und hat mich als Mitglied der Braufreunde Münster bereits in den letzten beiden Jahren zur Brauschau eingeladen. Beide Male konnte ich leider nicht, doch dieses Jahr, im dritten Anlauf, hat es endlich geklappt!
Die Brauschau 2015 fand zum ersten mal in größerem Rahmen statt. Als Location wählte man den Club des Jovel in Münster mit einer Kapazität von 400 Besuchern. Die Karten für die Veranstaltung waren schneller verkauft als unsereins eine Halbe leert und entsprechend groß war die Vorfreude der ausstellenden 26 Hobbybrauer und der Gäste. Samstag, den 16.5., von 14 bis 20 Uhr war es dann soweit und ich war pünktlich zur Stelle! Danke auch für die an der Kasse hinterlegte Karte, Philipp! 😉

Brauschau Münster 2015 im Jovel Club.

Brauschau Münster 2015 im Jovel Club.

Brauschau Münster 2015 im Jovel Club.

Brauschau Münster 2015 im Jovel Club.

Brauschau Münster 2015 im Jovel Club.

Brauschau Münster 2015 im Jovel Club.

Von 51 Bieren – im Degustationsglas zu 0,125 Liter ausgeschenkt – habe ich tatsächlich 26 geschafft. Meine Favoriten lauten:
1. Blue Elephant Aaseebrauerei: Pecanut Brown Ale
2. Dr. Huppertz: Uwes forbidden fruit Himbeerweizen
3. Anständiges Bier: Leichter Hüpfer Leichtbier
4. Schwelmer Bürgerbräu: Use Beerken Dunkles Alt
5. Dr. Huppertz: Olga my dream Maibock plus

Brauschau Münster 2015 - Luti Breu

Brauschau Münster 2015 – Luti Breu

Brauschau Münster 2015 - Dr. Huppertz

Brauschau Münster 2015 – Dr. Huppertz

Brauschau Münster 2015 - Dr. Huppertz

Brauschau Münster 2015 – Dr. Huppertz

Brauschau Münster 2015 - Dr. Huppertz Himbeerweizen

Brauschau Münster 2015 – Dr. Huppertz Himbeerweizen

Brauschau Münster 2015 - Blue Elephant Aaseebrauerei

Brauschau Münster 2015 – Blue Elephant Aaseebrauerei

Brauschau Münster 2015 -  Drood Craft Beer

Brauschau Münster 2015 – Drood Craft Beer

Brauschau Münster 2015

Brauschau Münster 2015

Brauschau Münster 2015 - Sudstelle 40

Brauschau Münster 2015 – Sudstelle 40

Brauschau Münster 2015 - Anständiges Bier

Brauschau Münster 2015 – Anständiges Bier

Brauschau Münster 2015 - Anständiges Bier

Brauschau Münster 2015 – Anständiges Bier

Brauschau Münster 2015 - Anständiges Bier, Phillip in Aktion

Brauschau Münster 2015 – Anständiges Bier, Philipp in Aktion

Brauschau Münster 2015 - Schmelmer Bürgerbräu

Brauschau Münster 2015 – Schmelmer Bürgerbräu

Außer Konkurrenz läuft das Vintage von Schwenkenbecher: drei Jahre gereift und mit frischem Bier verschnitten.

Das war der großartigste Event des Jahres, nicht zu toppen! Eine tolle Atmosphäre, als Bierbegeisterter unter Bierbegeisterten kam man mit jedem sofort ins Gespräch und Fachsimpeln. Das Degustieren war eine wahre Freude, soviele unterschiedliche Geschmäcker an einem Nachmittag! Mein Dank geht an die Braufreunde Münster als Ausrichter, ihr seid die Besten. 😉

Folgt mir auf Untappd.com, für die ich schon über 400 Biere verkostet habe!

Der Nachbericht der Braufreunde Münster zur Brauschau ist jetzt online!

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So ein „Patty Melt“ wollte ich schon lange einmal machen und da ich noch selbstgemachte Patties vom Chris im Froster vom Treffen in Old Mountain hatte, war es gestern endlich soweit. Vorweg: Patty Melt als den Hamburger des kleinen Mannes zu bezeichnen, wäre zu tief gegriffen: ein kalorienreiches Hamburger-Sandwich trifft es besser. 😉
Wir brauchen:
Roggen/Vollkorn-Toast
Cheddarscheiben
Karamelisierte Zwiebeln
Burgerpatties
Butter
Klassisches Patty Melt (links im Bild) und Fatty Melt (rechts im Bild):
In einer beschichteten Pfanne etwas Butter auslassen und zwei Scheiben Toastbrot bei niedriger HItze langsam einseitig kross braten. Heraus nehmen. Die krossen Seiten mit Cheddar belegen.
Für das Fatty Melt zwei Grilled Cheese Sandwiches machen: dafür wie vorstehend den Toast braten und mit Käse belegen, dann jedoch verschließen und gut 3 Minuten einseitig in Butter ausbacken, dabei mit einer Gusseisenpfanne beschweren oder mit einem Küchenspatel andrücken.
Eine Seite der Käsetoasts und Cheese-Sandwiches mit karamelisierten Zwiebeln belegen. Zwei Hamburger Patties medium-rare grillen/griddeln/braten und auflegen.
Patty und Fatty Melt schließen und in Butter langsam und bei kleiner Hitze beidseitig ausbacken. Dabei mit einer schweren EIsenpfanne beschweren oder mit dem Küchenspatel fest andrücken. Es soll ein fest gepresstes Sandwich mit krossem Toast werden. Je Seite gut 3 Minuten.
Das Patty Melt, diagonal halbiert und geschichtet für ein schönes Anschnittbild.
Die untere Toastscheibe samt zerlaufendem Käse ist beim Anschnitt etwas nach hinten gerutscht. 😉
Der Geschmack: LECKER! Saftig, buttrig, das Patty schmeckt nach Rindfleisch, der Cheddar nach Käse, die in Balsamico karamellisierten Zwiebeln runden perfekt ab.
Krosser, fester Toast mit einer umlaufenden Käsekruste.
Das Fatty Melt, diagonal halbiert und geschichtet für ein schönes Anschnittbild.
Man kann den Käse in den Grilled Cheese Sandwiches gar nicht sehen, so fest habe ich gepresst. 😉
Herrlich kross ausgebackener Vollkorntoast.
Und auch hier eine tolle umlaufende Käsekruste.
Geschmacklich ebenfalls TOP, natürlich wesentlich fettiger als das Patty Melt, aber knuspriger und einfach anders lecker. Wo Patty Melt etwas saftiger (durch den zerflaufenen Käse) daher kommt, könnte das Fatty Melt von einer Tomatenscheibe gewiß profitieren.
Alles in allem eine gelungene Alternative zu Hamburgern die ich zum Nachbau wärmstens empfehlen kann.

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Der perfektionierte Nachbau des Frühstücksburgers von McDonald’s.
Einen Gastroring vom Durchmesser der Toasties (Burgerbrötchen) in eine beschichtete Pfanne leben und den Boden im Ring mit Sonnenblumenöl bedecken. Die Hitze voll aufdrehen.
Zwei Eier mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss verschlagen und die Masse in den Ring, auf das heiße Öl geben. Den Ring mit einem kleinen Topfdeckel verschliessen, die Temperatur auf Minimum drehen und gute 10 Minuten warten.
In der Zwischenzeit Scheiben des eigenen Lieblingskäses auf Größe der Toasties zurecht schneiden. Die Toasties halbieren und toasten.
Nach Ablauf der Wartezeit den Deckel vom Ring nehmen. Die Eier sind regelrecht aufgegangen und von sehr fluffiger Konsistenz.
Den Ring samt Inhalt nun wenden, die Hitze wieder hoch drehen und Baconscheiben rundherum in der Pfanne ausbraten.
Die Eier gehen nun noch weiter hoch, wenn der Bacon kross ist, ist auch der Eier-Muffin fertig.
Den Eiermuffin mit einem großen, scharfen Messer in zwei Scheiben teilen und den Frühstücksburger wie folgt schichten: Toasty-Unterseite, Käsescheibe, Bacon, Eierscheibe, Käsescheibe, Toasty-Oberseite. Einmal fest anpressen, etwas ruhen lassen, damit der Käse zerlaufen kann und die Hitze im Burger sich etwas reduziert.
Und dann genießen!
So nah am Original wie möglich und doch doppelt so lecker.

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Nachstehend meine beiden ersten Nachbauten des MCMuffin Bacon&Egg, HIER ist die vollendet Endversion nachzulesen.

Der McMuffin Bacon&Egg ist ein leckerer Frühstücksburger bei McDonalds – und sehr leicht nachzubauen! Man braucht dazu lediglich eine Pfanne und einen metallenen Dessertring vom Durchmesser der zur Verfügung stehenden Burgerbuns/Brötchen/Toastscheiben.

Den Dessertring mit Öl ausstreichen und in eine Pfanne legen. Den Pfannenboden im Ring mit Öl bedecken und die Pfanne erhitzen. Zwei Eier mit Salz, Pfeffer und Muskat verschlagen und die Masse in den Ring geben.
Den Ring mit einem kleinen Topfdeckel abdecken und die Hitze runter drehen. Das Ei 10 Minuten braten/stocken lassen. Speckscheiben (hier Tiroler) daneben anbraten. Dann den Deckel abnehmen, das Ei wenden und noch kurz weiterbraten.
Den Eibratling quer halbieren zu zwei Scheiben und noch heiß auf gebuttertem Toast/Buns/Brötchen mit Käsescheiben und dem Speck anrichten. Fest andrücken. Genießen. 😉
Die Variante mit Toast gab es ja bereits in der letzten Woche, heute dann die Neuauflage mit Emmentaler, Scheiben vom geräucherten Bauchspeck und Brötchen. NOCH besser. 😉
Mein Sohnemann war sehr begeistert.

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Letzten Sonntag war „Super Bowl sunday“ – der Tag an dem in den Vereinigten Staaten während des Football Endspiels ca. 625 Millionen (!) Buffalo Wings (National Chicken Council)verzehrt werden. Höchste Zeit also für mich als Freund amerikanischen Essens diese Wings auch einmal zu versuchen.
Die Zubereitung ist denkbar simpel: Hähnchenflügel werden ungewürzt frittiert oder auf dem Ofenblech gebacken, bis sie gar und knusprig sind, dann mit der scharfen Frank’s Red Hot Sauce vermischt mit flüssiger Butter bestrichen und verzehrt. So werden sie seit ihrer Erfindung 1920 zubereitet. Selleriestengel mit einem Blauschimmelkäse-Dip sind der obligatorische Begleiter dieses beliebten Snacks.
Ein Problem stellt sich jedoch bei der Zubereitung von Geflügelteilen in der Friteuse: eine knusprige Haut zu erzielen, ohne dass das Fleisch zu trocken wird. Laut Anleitung auf der Saucenflasche sollen die Wings bei 190°C gute 10 Minuten frittiert und dann serviert werden. Die Haut ist dann aber leider nicht wirklich knusprig. Die Lektüre von US-Food-Blogs hilft hier aber weiter. Und so geht’s:
Die Wings am Vortag (!) bei 120°C gute 20 Minuten frittieren. Sie werden so gar, die Haut aber noch nicht braun oder kross. Die Wings nach dem Frittieren abtropfen lassen und über Nacht in den Kühlschrank legen. Am nächsten Tag die Wings dann bei 200°C frittieren bis die Haut braun und knusprig ist. Das dauert ca. 10 Minuten. Abtropfen lassen, mit Sauce bestreichen und servieren.
Meine Friteuse startet aber leider erst bei 150°C und ich habe die Wings am Vortag daher ca. 15 Minuten bei 150°C frittiert, abtropfen lassen und über Nacht kalt gestellt.
Am Folgetag habe ich die Wings dann 10 Minuten bei 160°C frittiert und ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen können. Ich habe keine „reine“ Frank’s bekommen, sondern „nur“ die Buffalo Wings Sauce (mit Butteraroma laut Etikett), ein Mischen der Sauce mir heißer Butter war also nicht nötig. Das ich stark gewürztes Essen und ebensolche Saucen sehr schätze, war ich von der Sauce etwas enttäuscht, denn sie hat zwar eine gute Schärfe aber einen eher flachen Geschmack.
Die Wings waren gut und knusprig.
Aber frittiert muss ich die nicht mehr haben, Hähnchenhaut ist ja an sich schon fettig – aber das ganze frittiert dann doch ein sehr mächtiger Snack.
Gegrillt hingegen sind Chicken Wings ja erfahrungsgemäß unschlagbar, bekommen eine knusprige Haut und verlieren viel Fett in der Hitze. Ich werde daher demnächst einen Test mit gegrillten Buffalo Wings machen, da ich ja noch von der Buffalo Wings Sauce habe und zudem die original Frank’s Red Hot Sauce inzwischen erstehen konnte, welche ich dann mit Butter vermischt auf die Wings streichen werde. To be continued…

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Die Currybockwurst aus den VW-Kantinen genießt ja schon lange einen legendären Status. Leider gibt es diese Bockwurst in meinem Einzugsbereich aber mangels VW-Werk nicht zu kaufen. Umso erfreuter war ich, also ich kürzlich nach einem Nordseeurlaub auf dem Rückweg in Emden fündig wurde!
Zuhause habe ich mir dann zwei Würste gebrüht und ein kleines Glas meiner stets vorrätigen, köstlichen Plaumen-Currsauce erwärmt. Ratzfatz war die Currywurst also zubereitet, noch etwas extrascharfes Piratencurrpulver darüber gestreut und verkostet.
Die Bockwurst ist klasse: schön fest, knackig und gut gewürzt. Sehr lecker. Aber durch das starke Raucharoma des Saitlings finde ich sie als Currywurst leider sehr gewöhnungsbedürftig und für mich eher nicht die erste Wahl. Da lobe ich mir doch eine gute Bratwurst als Currywurst. 😉

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Heute mal NICHTS zum Grillen – dafür aber Hot Dog Variationen!
German Hot Dog
Gekochtes Sauerkraut
Scharfer Senf
Meerettich
Knusprig gebratener Speck
Scheiben süßer Gurken
Hamburgersauce
Cheesy Swiss Dog
Gebräunte Zwiebeln
Knusprig gebratener Speck
Sauce Beárnaise
Scharfer Senf
Scheiben süßer Gurken
Geriebener Emmentaler
Den Swiss Dog kurz überbacken.
Zwischendurch kurz einen Standard Hot Dog
Senf
Hamburgersauce
Hela Curryketchup scharf
Scheiben süßer Gurken
Röstzwiebeln
Jetzt aber, ich hab‘ extra ein Chili gekocht: Mexican Hot Dog
Scharfes Chili con Carne
Tacos
Bohnen
Mais
Senf
Geriebener Käse
Mittelscharfe grüne Jalapenos
Den Mexican Dog kurz überbacken.
Oops, schwarz geworden! Wer kennt sich mit Backöfen aus?
BBQ Hot Dog
Gurkenrelish
Honey & Chipotle BBQ Sauce
Senf
Hamburgersauce
Röstzwiebeln
Scharfe rote Jalapenos
Hot Dogs sind wirklich lecker, die gibt’s mal wieder!

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