Advertisements
Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Currywurst’

Ganz herzlich begrüße ich die Leser des Lüner Anzeigers, die durch das Grill-Rezept der Woche zu meinem Blog gefunden haben! Fühlt Euch frei, meinem Blog mit seinen köstlichen (Grill-) Rezepten auf Facebook zu folgen, werdet Mitglied meiner grillguerilla auf Facebook oder auf Google+ und lernt von den Grill-Experten.

Mein Rezept der fruchtigen Pflaumen-Currysauce im Lünener Anzeiger.

Mein Rezept der fruchtigen Pflaumen-Currysauce im Lüner Anzeiger.

So, nun aber schnell zum Wesentlichen, warum Ihr hier gelandet seid: das Rezept meiner fruchtigen Pflaumen-Currysauce. Gerne könnt Ihr mir auch beim Kochen der Sauce auf Youtube zusehen. Ich wünsche Euch viel Spaß und Genuß beim Nachkochen!

Euer
Jack the Ribber
(Ratgar Beckmann)

Advertisements

Read Full Post »

Da ich das Video der Westfälischen Nachrichten leider nicht in meinen Blog einbinden konnte, hat der liebe Uwe Renners es mir auf Youtube bereit gestellt. Danke Dir dafür, Uwe!
Euch allen viel Spaß beim Zusehen, wie sich der Ribber beim Saucenkochen um Kopf und Kragen redet. 😉

Hier geht’s zu meinem Rezept von 2009.

Read Full Post »

In den heutigen Westfälischen Nachrichten wurde meine Pflaumen-Currysauce vorgestellt, leider ohne Link zu meinem Blog und zu dem vollständigen Rezept.

WN

Hier findet ihr mein Original-Rezept der Currywurst mit fruchtiger Pflaumen-Currysauce. Viel Spaß und Genuß beim Nachkochen!

Read Full Post »

Die Currybockwurst aus den VW-Kantinen genießt ja schon lange einen legendären Status. Leider gibt es diese Bockwurst in meinem Einzugsbereich aber mangels VW-Werk nicht zu kaufen. Umso erfreuter war ich, also ich kürzlich nach einem Nordseeurlaub auf dem Rückweg in Emden fündig wurde!
Zuhause habe ich mir dann zwei Würste gebrüht und ein kleines Glas meiner stets vorrätigen, köstlichen Plaumen-Currsauce erwärmt. Ratzfatz war die Currywurst also zubereitet, noch etwas extrascharfes Piratencurrpulver darüber gestreut und verkostet.
Die Bockwurst ist klasse: schön fest, knackig und gut gewürzt. Sehr lecker. Aber durch das starke Raucharoma des Saitlings finde ich sie als Currywurst leider sehr gewöhnungsbedürftig und für mich eher nicht die erste Wahl. Da lobe ich mir doch eine gute Bratwurst als Currywurst. 😉

Read Full Post »

Ein wichtiges Ritual in meinem Leben ist das Treffen mit meinen beiden ältesten Schulfreunden zum LAN-Zocken zwischen den Jahren. Seitdem mich der Grillvirus infiziert hat, lege ich zu diesem Anlaß auch stets was auf den Rost.
Also bin ich am Montag morgen zum Metzger und habe 1cm dicke Nackensteaks (durch den Steaker gelassen) und etliche Damhues Rostbratwürste gekauft. Zuhause dann den Stössel geschwungen, um die Würzmischung für den Gyrosspieß zu mörsern. Für die 3,5kg Nackensteaks mache ich die doppelte Menge an Marinade von meinem Rezept.
Die Mischung mit 1 Liter Naturjoghurt und reichlich Olivenöl verschlagen.
Die Steaks alsdann marinieren, eintüten und für 24 Stunden kalt stellen. In der Hektik des Aufbruchs zum Treffen bei einem Grillfreund hatte ich ganz vergessen, Knoblauch zur Marinade zu pressen und Zwiebeln dazu zu reiben. Mist…
Nachdem ich dann das Treffen in Gladbach überlebt hatte und am Dienstag mittag zurück in Altenberge aufschlug, hieß es schnell den AZK mit Holzkohle anzufeuern. Dann mit den Jungs das LAN einrichten und die PC-Kommunikation testen sowie das Spiel (Left4Dead) an’s Laufen bringen. Dann HUNGER! Zum Glück sind die Bratwürste schnell gegrillt.
Je zwei Würste zerschneiden und ganz klassisch im Pappschälchen mit meiner Pflaumen-Currysauce und einer halben Scheibe Toastbrot anrichten.
Die Männer brauchten dann noch Nachschlag und ich durfte eine zweite Portion grillen.
Nach dem Gemetzel des nachmittags brauchten wieder eine Stärkung für die weitere Schlacht am abend. Ein AZK mit Brekkis wird angefeuert und die Wii mit Resort für die Männer angeschlossen. Die Männer haben Spaß und ich grill‘ mir was zurecht.
Erstmal den Spieß stecken.
Die Kugel wird bestückt.
Die erste halbe Stunde räuchere ich mit vertrocknetem Basilikum und Lorbeerblättern. Riecht klasse!
Nach insgesamt 2 Stunden bei 180°C (Deckelthermo) und einer Außentemperatur von um die 0°C habe ich fertig.
Tellerbild mit Gemüsezwiebelringen, Tsatsiki und Krautsalat.
Die Jungs haben reichlich zugelangt, lecker war’s. Nach der halben Stunde futtern war auch restliche Hälfte vom Spieß gar gegillt und konnte für den Tag danach geschnippelt werden. Dann sind wir wieder ab an die PCs und haben den Zombies den Garaus gemacht, bis sich Müdigkeit unter uns breit machte. Schön war’s!

Read Full Post »

Von meinem Kurzaufenthalt in indischen Gefilden habe ich noch etwas Currypulver mitgebracht. Mal wieder Zeit für ein paar schnelle Würste vom Rost mit einer herbstlichen Pflaumen-Currysauce.
Die Zutaten (Piment und Nelke fanden hier keine Verwendung):
CIMG2608
Die Pflaumen abgießen und den Saft auffangen (ca. 150ml). Diesen bis auf 500ml mit Cola aufgießen und erhitzen. Die Hälfte der Pflaumen darin köcheln. Auf kleiner Flamme, so lange, bis sich die Flüssigkeit auf gut 1/5 reduziert hat.
CIMG2613
Dann mit dem Zauberstab pürrieren.
CIMG2614
500ml Ketchup, 2 EL Worchestersauce, den Saft einer halben Zitrone, 2 EL süßes Currypulver und 1 EL sehr scharfes Currypulver einrühren und kurz aufkochen.
CIMG2615
Mit 1 Msp Zimt (Vorsicht, soll nicht vorschmecken!) und Salz abrunden. Fertig.
Auf dem Sideburner (das Beste, was der Discounter meines Mißtrauens je im Sortiment hatte) in der Nähe des Grills die Soße warm halten und auf dem Rost die Würste grillen.
(Notiz an mich: das Grillzubehör sauber halten, du Sack!)
CIMG2626
Nummer Eins:
CIMG2627
Nummer Zwei und Drei:
CIMG2628
Freunde, das war DIE Currysauce! Macht die mal nach und berichtet. Besser geht’s kaum. Und da bin ich mir sehr sicher.

Read Full Post »

Aus meinem Bayernurlaub habe ich noch ein paar Flaschen köstliches Augustinerbier mitgebracht. Lagerbier hell und Edelstoff. Klar, dass ich zur Beseitigung meinen Freund Burnfather eingeladen habe, der just aus seinem Urlaub im Chiemgau zurückgekehrt ist. Nur, was grillen? Currywurst!
Als erstes zum Edeka, vorgebrühte Würste besorgen. Hätte nie gedacht, dass ich sowas mal grillen werde! Da gab es zweierlei zur Auswahl, also jeweils 5 Stück eingeholt.
CIMG2195
Zu den Würsten eine eigene Currysauce geköchelt:
500 ml Cola auf 100ml einreduzieren. 8 EL Apfelmus einrühren. 2 EL süsses Currypulver und 1 EL Piratencurrypulver (schärfer geht’s nicht!) einrühren. 2 EL Worcestersauce dazu, den Saft einer halben Limette und 500ml Tomatenketchup dazu. Kurz köcheln, mit Salz abschmecken, fertig. Saulecker!
Die Damhues sind schon fast soweit!
CIMG2196
Als Beilage selbst gemachten norddeutschen Kartoffelsalat:
Festkochende Karoffeln garen, pellen und erkalten lassen. In halbe Scheiben schneiden. Reichlich salzen und pfeffern. Süße Gewürzgurken klein schneiden und untermischen. Viel Gurkenwasser dazu geben und vermengen. Eine Zwiebel sehr fein schneiden und zuckern. 10 Minuten ziehen lassen. Dazu Miracle Whip, einen kleinen Pott saure Sahne und einen kleinen Pott Joghurt rühren. Das fertige Dressing zu den Kartoffeln geben, gut vermischen und 1 Stunde ziehen lassen. Fertig und lecker.
Tellerbild!
CIMG2197
Fazit: sehr lecker war’s, schnell zuzubereiten und die Damhues haben die anderen Würstchen um Längen geschlagen. Die Sauce war super. Currywurst rockt!
Nachdem alle gesättigt waren, gab’s erstmal einen Enzian (winziger Urlaubsrest) zur Verdauung: „Zeit lassen. Enzian trinken.“
CIMG2199
Binnen kurzen waren auch die 4 Flaschen Helles und die 4 Edelstoff getilgt und wir sind nunmehr zum Actien Zwick’l aus Bayreuth übergegangen. Prost!
CIMG2200

Read Full Post »

Older Posts »

%d Bloggern gefällt das: