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Posts Tagged ‘grün’

Die Mojo Verde ist eine Kräutersauce von den Kanaren. Sie passt hervorragend zu Fisch, Meeresfrüchten und Fleisch. Am besten bereitet man die Sauce am Vortag zu und lässt sie im Kühlschrank durchziehen. Vor dem Servieren dann bitte gut aufschütteln/durchrühren. Hier ist meine Version dieses köstlichen Klassikers.

50 ml Rotweinessig
1 grüne Paprika gehackt
1 Knolle Knoblauch gehäutet, gehackt
2 Bund Petersilie, gehackt
2 Bund Koriander, gehackt
1 Bund Basilikum, gehackt
1 Scheibe Weißbrot, entrindet, fein gewürfelt

Miteinander zu einem Brei pürieren.

150ml Olivenöl

Unterrühren und mit

Salz
Pfeffer

abschmecken.

Ist die Sauce zu dünn, weiteres Weißbrot einarbeiten. Ist sie zu dick, Olivenöl zugeben.

Von den Kanaren: Ribbers Mojo Verde (rechts).

Von den Kanaren: Ribbers Mojo Verde (rechts).

Es lohnt sich übrigens, mit der Kräuterzusammenstellung zu spielen: zusätzlicher Salbei gibt eine ganz andere Note, wunderbar zu Fisch. Thymian und Rosmarin statt Koriander machen die Mojo mediterraner.

Als Kontrast zur säuerlich-frischen Mojo Verde passt meine scharf-würzige Mojo Rojo ganz ausgezeichnet.

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Ein wirklich scharfes, köstliches Curry, das auch mit Meeresfrüchten sehr gut schmeckt.
 
1 Dose Kokosmilch
1 Glas Geflügelfond, auf die Hälfte einreduziert
Saft von 1/2 Limette
Grüne Currypaste
1 Chinaknoblauch, feingehackt
1 Stück Ingwer, gerieben
1 Bund Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
1 Handvoll grüne Bohnen, blanchiert
1 Handvoll Zuckerschoten, blanchiert
1 kleine Schmorgurke, halbierte Scheiben
2-3 Kaffir-Limettenblätter, in Streifen geschnitten
Fischsauce
pro Esser 1 kleines festfleischiges Fischfilet, hier Heilbutt
Rote Pepperoni, gehackt
Korianderblätter, grob gehackt
 
Von der Kokosmilch das sich abgesetzte Kokosfett im Wok erhitzen und 3-4 EL grüne Currypaste darin unter Rühren braten. Knoblauch, Ingwer und Frühlingszwiebeln einrühren und braten. Bohnen, Zuckerschoten, Schmorgurke und Limettenblätter einrühren, Fischsauce nach Geschmack sowie restliche Kokosmilch, Geflügelfond und Limettensaft zugeben. Mit Salz abschmecken. Die Fischfilets (gesäubert, gesäuert, gesalzen) auflegen und den Wok bei kleinster Flamme mit einem Deckel beschirmen und die Fischfilets je nach Dicke 3 bis 5 Minuten dünsten.
 
 
Servieren auf Basmatireis und mit Chillies und Koriander bestreuen.
 

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Durch den 14er DO angefixt habe ich mir direkt einen 10er bestellt, der heute früh geliefert wurde. Ich habe ihn erstmal gesäubert und dann neben der Arbeit über vier Stunden eingebrannt. Heute abend habe ich ihn direkt eingeweiht mit einem Traditionsgericht meines Vaters: Volle Hosen!
Vorbereitungen:
Eine Große Zwiebel und 2 Knoblauchzehen hacken und in einer großen Pfanne in heißem Olivenöl anbraten, Chiliflocken dazu rühren. Wenn die Zwiebeln glasig sind, ein Pfund gemischtes Gehacktes zugeben und krümelig braten. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.
Eine Teetasse Reis in einem kleinen Topf in etwas Sonnenblumenöl anbraten und mit der doppelten Menge Hühnerbrühe aufgießen. Deckel drauf und auf kleinster Flamme 15 Minuten köcheln lassen, dann die Hitze abstellen und weitere 15 Minuten quellen lassen.
Den Reis mit den Hackbröseln vermengen.
Von fünf grünen Paprikaschoten den Deckel abschneiden und die Schoten entkernen (auch die Reste der Trennwände). Die Schoten mit der Reis-Hackmischung füllen.
Ran an die Feuerstelle:
Den Dutch Oven auf den Kohlen erhitzen und eine große gehackte Zwiebel darin in Olivenöl anbraten.
Zwei gehackte Knoblauchzehen und etwas Chiliflocken einrühren. Tomatenmark anbraten, damit die Säure verfliegt.
Die Tomaten einer großen Dose Tomaten von Strünken und Hautresten befreien und hacken, den Saft auffangen. In den DO rühren. Zucker, Salz, gemahlenen schwarzen Pfeffer und reichlich Rosmarin zugeben.
Die gefüllten Paprika einsetzen und dabei aufpassen, dass keine umkippt.
Deckel drauf und Kohlen drauf. Nach einer Stunde ist das Essen fertig!
Voilà: eine Portion volle Hosen!
Lecker war’s!

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