Advertisements
Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘indisch’

Zwei handvoll Tiefkühlerbsen mit 2 EL Butter und 2-3 EL Wasser weich kochen und pürrieren. Das Erbsenpüree sollte ziemlich fest sein. Mit Salz abschmecken. Ein paar Blätter sehr fein gewiegte Minze unterrühren. Warm halten.

Eine große und dicke Scheibe einer Fleischtomate in Butter beidseitig braten, dabei mit etwas Garam Masala bestäuben. Warm halten.

Eine halbe Banane längst halbieren und die beiden Scheiben in Butter mit Currypulver kurz anbraten, dabei wenden. Etwas Honig zugeben. Warm halten.

Die frisch geformten Hamburger-Patties aus reinem Rindfleisch mit Salz und Pfeffer bestreuen und je Seite gut 2 Minuten grillen.

Hamburger grillen für den Bananaburger.

Hamburger grillen für den Bananaburger.

Dann mit Camembert belegen und diesen bei geschlossenem Deckel im indirekten Bereich schmelzen lassen. Dabei die zerschnittenen Burgerbuns auf den Schnittflächen kurz kross grillen.

Der Käse schmilzt.

Der Käse schmilzt.

Die Bun-Unterseite mit dem Erbsenmus bestreichen.

Die Tomatenscheibe auf das Erbsenmus legen. Etwas Banana Glace auf die Tomate träufeln.

Den Käsepatty auf die Tomatenscheibe legen.

Die Bananenscheiben auf das Käsepatty geben und mit Banana Glace beträufeln. Mit Korianderblättern bestreuen.

Ribber's Bananaburger.

Ribber’s Bananaburger.

Fertig ist der Bananaburger – ein Leckerbissen nicht nur für Minions! 😉

Tipp: Mozzarella panieren und frittieren und statt des Camemberts auf den Patty legen.

Advertisements

Read Full Post »

Vor gut vierzehn Tagen habe ich dieses Curry erdacht und zum ersten mal gekocht und musste es prompt auf ausdrücklichen familiären Wunsch gestern erneut zubereiten. Es ist einfach und schnell in der Zubereitung und wer keinen Wok hat kann es auch in einer Pfanne mit hohem Rand oder einem Topf zubereiten. Für Veggies: dieses Curry geht gewiß auch ohne Fleisch!
 
Für das Curry:
Ghee (geklärte Butter)
400g Putenfleisch, geschnetzelt (reicht für 4 Personen!)
1 Gemüsezwiebel, stückig geschnitten
1 rote Paprikaschote, entkernt, stückig geschnitten
3 EL gelbe Currypaste
Chillies, entkernt, gehackt
Knoblauch, geschält, gehackt
Ingwer, geschält, gehackt
400ml Kokosmilch
200ml Hühnerbrühe
1 Ananas, geschält, entkernt, gewürfelt
1 Mango, geschält, entkernt, gewürfelt
2 Hände voll kernloser Weintrauben, gewaschen, halbiert
Garam Masala (indische Gewürzmischung)
 
Beilagen:
Reis
Fettfrei geröstete Kokosflocken
Naan-Brot
 
Und los geht’s!
Das Putengeschnetzelte in 2 EL Ghee unter Rühren scharf anbraten, dabei salzen und pfeffern. Mit der Schöpfkelle herausheben und beiseite stellen. Dann die Zwiebeln im verbliebenen Ghee in der Pfanne bräunen. Sie müssen braun werden, sonst schmeckt es nicht indisch. Die Paprika zugeben und unter Rühren weiter braten. Dann Chillies, Knoblauch, Ingwer und die Currypaste einrühren und unter Rühren kräftig anbraten. Mit Hühnerbrühe und Kokosmilch auffüllen und zum Kochen bringen. Dann das Putenfleisch zugeben und gut 10 Minuten einreduzieren lassen. Wenn die erwünschte sämige Konsistenz erreicht ist Ananas und Mango einrühren und nur kurz weiter köcheln, damit das Obst heiß wird. Mit Garam Masala abschmecken. Die Weintrauben zugeben und diese ebenfalls Temperatur nehmen lassen.
 
 
Mit Reis, gerösteten Kokosflocken und Naan-Brot servieren. Gehackte frische Chili nach Geschmack darüber streuen. Sehr lecker und für Veggies gewiß auch gut ohne Pute nachzukochen.
 
 

Read Full Post »

Ein Kilo Rinderhüfte parieren und würfeln. Eine große Gemüsezwiebel schälen, vierteln und grob schneiden. Viel Knoblauch schälen und hacken, ein großes Stück Ingwer schälen und reiben, zwei rote Pepperoni samt Kernen klein schneiden.
Zwei große Möhren und gleichviel Knollensellerie stückig schneiden. Drei bis vier große Tomaten vierteln und quer halbieren. Acht Aprikosen entkernen und vierteln.
Erdnußöl im Dutch Oven erhitzen und das Fleisch portionsweise rundum anbraten. Fleisch beiseite stellen. Butter in den DO geben und die Zwiebeln braun braten. Knoblauch, Pepperoni und Ingwer einrühren und mit zwei gehäuften EL roter Currypaste anbraten. Möhren und Sellerie einrühren, weiter braten. EIne Dose Kokosmilch (400ml) sowie etwas Rinderbrühe zugeben. Salzen, Pfeffer, Zucker und eine Zimtstange zugeben. Deckel auflegen und gute zwei bis drei Stunden köcheln. In den letzten 10 Minuten die Tomaten zugeben. Danach den DO von den Kohlen stellen, die Aprikosen einrühren und 10 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen. Mit Reis servieren.
Der Geschmack ist klasse: scharf, würzig, süß-säuerlich und fruchtig. Wenn es zu scharf geraten ist, einfach Joghurt einrühren.

Read Full Post »

Nach der enttäuschenden Putenunterkeule von gestern wollte ich heute für mich den Ruf der Geflügelfamilie wieder herstellen.
Also gibt es heute Hähnchenbrustfilets von der Planke. Narrensicher mit Gelinggarantie und einfach nur lecker. Schonmal zwei Planken ins Wasser legen (min. 1 Std.). Heute habe ich die Filets auf folgende zwei Arten mariniert:
Mediterrane Hähnchenbrust (für die Dame)
Zwei Knoblauchzehen in eine halbe Tasse Olivenöl pressen, reichlich salzen und pfeffern, Chiliflocken und Oregano einrühren, gut vermischen. Zwei Filets in einen TK-Beutel geben, die Marinade einfüllen und gut durchkneten. Eng andrücken und kalt stellen.
Indische Hähnchenbrust (für den Herrn)
Eine fein gehackte Zwiebel in Ghee/Butterschmalz oder Erdnußöl scharf anbraten. Fein gehackten Knoblauch (3 Zehen) und Ingwer (ca. 8cm) dazu rühren. Zwei gehäufte EL gelbe Currypaste und 1 TL Sambal Oelek unter Rühren kräftig mit anbraten. Beiseite stellen und in einem Schälchen mit einem viertel Liter Buttermilch schnell kalt rühren. Reichlich salzen. Zwei Filets in einen TK-Beutel geben, die Marinade einfüllen und gut durchkneten. Eng andrücken und kalt stellen.
Einen vollen AZK Holzkohle durchglühen, ins vordere Drittel der Kugel füllen und die Planken auf den Rost über die Glut legen. Deckel zu, Vents voll auf und warten, bis die Planken knallen/krachen. Diese dann wenden und die Brustfilets auflegen.
Deckel zu und bei 200°C GT bis zur KT von 83°C grillen. Dauert max. 40 Minuten.
Für mich mache ich heute die indische Hähnchenbrust, da ich am Sonntag auf der 1. Münsterländer Grillmeisterschaft in Oelde beim BBQ-SV ein sagenhaftes Ananas-Chutney probieren durfte und vom Schöpfer desselben aufgrund meiner Begeisterung direkt sein Glas mit Chutney geschenkt bekommen habe (danke nochmals, Andreas/smoker66!).
Nach 38 Minuten ist die Kerntemperatur erreicht. Herrlich, dieser Rotzedernrauch! Achso, zwei vorgegarte Maiskolben habe ich noch mitziehen lassen…
Tellerbild von mediterraner Hähnchenbrust mit Resten vom Letscho des gestrigen abends.
Ist gut geworden!
Für mich gibt’s die indischen Hähnchenbrüste mit Chutney und Mais mit Butter und Salz.
Sehr geil.
Herrlich saftig!
Das war mal wieder klasse und ganz nach meinem Geschmack!

Read Full Post »

Ich habe doch noch Lammhack im Froster? Yep, also wurden 500g gestern abend zum Auftauen in den Kühlschrank gelegt.
Heute jedoch muss es mal schnell gehen, den AZK mit Holzkohle angeblökt und die Kokos-Mango-Sauce zubereitet. Eine gehackte Zwiebel in halb Sonnenblumenöl und halb Butter braun gebraten und zwei gehackte Knoblauchzehen sowie einen gehäuften Esslöffel gelbe Currypaste mit angebraten. Mit einer kleinen Dose Kokosmilch und einer kleinen Dose Mangospalten samt Saft abgelöscht. Nach Geschmack gekörnte Hühnerbrühe, scharfes Currypulver, Ingwerpulver und Zimt zugeben. Gute 30 Minuten köcheln.
Währenddessen zum Hack eine Zwiebel gerieben und eine Knoblauchzehe gepresst. Gepfeffert, gezalzen und mit drei Esslöffeln Baharat (mein Restvorrat) gewürzt. Schmeckt bestimmt auch mit Garam Masala gut. Gut vermischt und mit feuchten Händen Bällchen geformt.
Die Bällchen kommen auf den Go Anywhere, Deckel zu! Dampffontänen schiessen aus den Vents, öchö-öchö! Fett und Wasser aus dem Hack fordern ihren Tribut.
Alle anderthalb bis 2 Minuten Deckel auf und Bällchen drehen, es ist viiiiel zu heiß, mist. Da erst fiel mir ein, dass ich Hackbällchen und -röllchen ja sonst auch indirekt grille! Egal, da muß ich jetzt durch und werde mit der Zeit komplett durchgeräuchert. Nach insgesamt 10 Minuten Grillage mit Deckel auf und zu teste ich mal ein Bällchen. Kurz vor angebrannt, aber dafür auch durch. Runter vom Rost.
Die Sauce ist schon etwas eingekocht, noch schnell die Mangostücke mit der Gabel zerdrücken, eine Kelle auf den Teller und die halbieren Bällchen angerichtet. Keine Beilagen.
Ich liebe ja salzig/süße und scharf/fruchtige Saucen zum Fleisch und heute war’s mal wieder SEHR LECKER!

Read Full Post »

Nach dem ganzen Harissagebrutzel heute muss ich erstmal zur Ruhe kommen.
Heute früh habe ich tiefgefrorenes Lammhackfleisch im Real-Markt gekauft, dieses taute bereits den Tag über vor sich hin (Tipp: taut am schnellsten in kaltem Wasser).
indienburger01-9
Da ich sehr gerne Burger esse, soll es heute mal eine indische Variante geben.
Gehackte Zwiebel in Butterschmalz anbraten. Die Zwiebeln müssen bräunen!
indienburger01-7
Diese Gewürzpaste kommt zum Einsatz!
indienburger01-6
Zwei gehäufte TL mit anbraten. Was für ein Aroma!
indienburger01-8
Die Masse erkalten lassen und dann mit dem Lammhack gründlich vermischen. Dabei reichlich salzen und frisch gemahlenen Pfeffer großzügig anwenden.
Heute steht noch die Bierprobe belgischer Provenienz an, Freund Ray sei dank! Hier sehen wir die Flaschen in ansteigendem Alkoholgehalt: von 5%, über 8 und 8,1% bis hin zu 9,2 und 10%. Die spinnen, die Belchier…
indienburger01-11
Erstmal ein Hoegaarden als Aperitiv zischen, ich liebe das Zeug! Zitronig, leichte Koriandernote, passt!
Weiter mit dem Burger! Als „Ketchup-Ersatz“ mache ich ein Masala Bata. Bestehend aus: 3 Pepperoni, 2 Zwiebeln, 3 Tomaten, 2 Knoblauchzehen, 2 Ingwerstücken, 2 Schluck Apfelessig.
indienburger01-1
Kurz den Zauberstab rein halten.
indienburger01-2
Kalt gerührtes indisches „Ketchup“, sieht gut aus und riecht hervorragend.
indienburger01-3
Aaaaber, für einen Burger brauchts noch eine Burgersauce, was Mayonnaisiges… Da nehme ich doch 10%igen Joghurt (die Molke abgießen!) und frische Minze! Die Minze hacken.
indienburger01-4
In den Joghurt einrühren und salzen.
indienburger01-5
So, die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Jetzt mit der neuen Pattypresse Patties pressen. Erstmal 150g abwiegen.
indienburger01-10
Hmm, da bekomme ich aus 500g… mal überlegen… ja, das könnte klappen…Lecker auch das belgische Bier…
Ab auf den eingeölten Rost mit den Patties.
indienburger01-12
Deckel zu! Heißa, WAS für eine Dampffontäne!
Jaja, ich sollte den Deckel mal wieder schrubben, ich weiß…
indienburger01-13
Seitenwechsel und Naan-Brot einwerfen. Ah, kissed by the flame, ich liebe es!
indienburger01-14
Sodele, Zeit den Burger anzurichten: auf die Unterseite des Naanbrotes den Minzjoghurt streichen, darauf das Patty legen, mit Mango Chutney bestreichen und (abgetropftes!) Masala Bata darüber geben. Das Brot zuklappen.
indienburger01-15
Ich sag nur eins: Hochgenuß!
indienburger01-16
Mein leckerster „Burger“ bis heute!
Tipp: Wer’s nicht so süß mag, kann das Chutney weglassen.
Achso, die belgischen Biere… Malzig, kräftig, gehaltvoll… Aber ich kann zum Glück auch nach Nr. 4 noch tippen. Mehr muss ich aber jetzt auch nicht haben.

Read Full Post »

Nachdem ich gestern mit dem Wok in der Kugel von Indonesien über Thailand nach China geschippert bin, besuche ich heute mal den indischen Subkontinent.
Es gibt zweierlei Hähnchenbrust von der Planke, einmal „Tikka Masala“ und einmal die schärfere Variante „Vindaloo“. Als Beilage wollte ich Wirsingcurry für die Förmchenbande machen, aber ich hatte zuviel geschnippelt und mußte daher meine Turkpfanne bemühen.
Für’s Huhn brauche ich 2 Planken (gut wässern), 2 Hähnchenbrüste, Naturjoghurt, eine halbe Zitrone und die beiden indischen Würzpasten Vindaloo und Tikka Masala.
indisch01-1
Je Hähnchenbrust 150ml Joghurt mit dem Saft einer Viertel Zitrone und je 3 TL Würzpaste gut vermischen.
indisch01-2
Die Hähnchenbrüste gut mit der ihnen jeweils zugedachten Joghurtwürzmischung vermischen und vakuumieren. Ab in den Kühlschrank für ein paar Stunden.
indisch01-3
Für das Wirsingcurry lege ich die Pfanne energiesparend direkt auf 10 Brekkies auf.
In der Pfanne 2 EL Butterschmalz mit reichlich Zwiebelringhälften erhitzen und braten, bis die Zwiebeln braun sind.
indisch01-4
Dann 3 feingehackte Knoblauchzehen, 1 ganze geschnittene Pepperoni, etwas gehackten Ingwer und Gewürze (schwarzer Pfeffer, mildes Curry, Korianderpulver, Cuminpulver, etwas Zimt) kräftig anbraten. Vorsicht: besser nicht einatmen. *hüstel*
indisch01-5
Dann Kartoffelwürfel (roh, mehlig kochend) und Tomatenstücke einrühren.
indisch01-6
Brutzeln und braten und dann die Streifen vom Wirsing einrühren. Etwas Wasser hinzu geben. Dann gut 200ml Naturjoghurt einrühren und reichlich (!) salzen.
indisch01-8
Die Kugel mit den Planken vorheizen und dann die Hähnchenbrüste auflegen.
indisch01-7
Nach 20 Minuten bei geschlossenem Deckel und einer GT von 220°C mal messen: nö, reicht noch nicht. Die GT sollte zwischen 80 und 86°C sein.
indisch01-9
Nach 30 Minuten ist es dann soweit und ich kann servieren!
indisch01-11
Nach insgesamt 40 Minuten (also 10 Minuten vor dem Planken gestartet) ist das Currygericht gar.
indisch01-10
Mmmh, das war sehr lecker! Chicken Vindaloo war erwartungsgemäß höllenscharf. Das Chicken Tikka Marsala deutlich milder, wenn auch immer noch scharf.
indisch01-12
Sehr gut hat’s geschmeckt, vielleicht ist mir das Curry etwas zu scharf geraten, aber mir macht das ja nichts aus. 😉

Read Full Post »

Older Posts »

%d Bloggern gefällt das: