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Posts Tagged ‘Keule’

Ich oute mich jetzt mal: Hähnchen mit krosser Haut ist definitiv mein liebstes Grillfleisch. Lecker. Und in Verbindung mit einer mediterranen Gemüsepfanne wird etwas besonders Köstliches aus meinem Lieblingsgeflügel. So geht’s:

Eine Schwedenwanne oder vergleichbare Backform mit Olivenöl auspinseln. Mit 0,5cm dicken Kartoffelscheiben auslegen. Mit Olivenöl besprenkeln. Salzen und pfeffern. Eine kleine Dose (400ml) gehackte Tomaten (natur) samt Saft und ca. 200ml Hühnerbrühe darüber geben.

Pro Nase rechne ich eine Hähnchenkeule. Von den Keulen schneide ich Fleischstücke mit Haut herunter. Diese würze ich mit Salz und Pfeffer und lege sie mit der Hautseite nach unten in eine Pfanne. Dann lasse ich bei mittlerer Hitze das Fett aus und die Haut leicht kross werden. Die Hähnchenteile einmal wenden und kurz auf der Fleischseite braten, dann mit einer Schaumkelle aus der Pfanne nehmen.

In dem Fett kleingeschnittene Zwiebel, Knoblauch und Chili anbraten. Würfel von mediterranem Gemüse einrühren (hier: gelbe Zucchini, Aubergine, grüne und rote Paprika) und unter Rühren anbraten. Salzen und pfeffern. Gehackte frische Kräuter (Petersilie, Thymian, Rosmarin, Estragon) einrühren und das Gemüse samt Saft/Fett aus der Pfanne auf den Kartoffelscheiben verteilen. Die Hähnchenteile mit der Hautseite nach oben auflegen und die Form in die Kugel (indirekt) stellen. Bei 200 bis 225°C eine gute Stunde garen.

Der Kugelgrill lässt sich ja wunderbar als Backofen gebrauchen, daher bleibt es Euch überlassen, ob Ihr dieses Gericht „grillt“ oder im Backofen gart. 😉

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Die Hähnchenhaut wird wunderbar kross, das Fleisch trocknet durch die Feuchtigkeit des darunterliegenden Gemüses so schnell nicht aus. Ein Hochgenuß! Tipp: mit knusprigem Weißbrot den Sud aufstippen!

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Letzte Woche hatte ich mal wieder meinen Herbstteller zubereitet: Wurzelgemüse geschmort mit Schweinskotelett.
 
herbst1
 
Und weil das mal wieder so richtig lecker gewesen ist und neben dem Gemüse keine weiteren kohlenhydrathaltigen Beilagen vonnöten sind, fühlte ich mich diese Woche zu einer mediterranen Gemüsepfanne mit Hähnchenteilen inspiriert.
 
1 Paprikaampel
1 Zucchino
1 Aubergine
1 Fenchel
6 große Tomaten
4 Peperoni
2 große Zwiebeln
8 Knoblauchzehen
 
Alle Zutaten grob schneiden und in eine feuerfeste Form geben. Diese sollte breit und flach sein, das Gemüse also nicht zu hoch gestapelt sein. Mit frischem Thymian, frischen Rosmarinnadeln, getrocknetem Oregano und viel Olivenöl vermischen, salzen und pfeffern. Am besten mit den Händen durchmischen.
 
Zwei Hähnchenkeulen salzen und pfeffern und in einer Pfanne in wenig Olivenöl beidseitig kräftig anbraten, dann auf das Gemüsebett legen.
 
Zwei Hähnchenbrustfilets (ohne Haut) salzen und pfeffern und in der Pfanne im restlichen Fett ebenfalls beidseitig scharf anbraten. Dann die Filets in Bacon wickeln und ebenfalls auf das Gemüsebett legen. Restlichen Bacon – soweit vorhanden – stückeln und auf das Gemüse legen.
 
Die Hähnchenteile mit mediterranem Gemüse im Kugelgrill (oder Backofen) bei 200° indirekt 25 Minuten garen. Dann das Fleisch kurz herunter nehmen und das Gemüse einmal gut durchmischen. Das Fleisch wieder auflegen (die Baconbrüste dabei wenden). Nach weiteren 25 Minuten das Fleisch erneut herunter nehmen und reichlich gehackte Petersilie in’s Gemüse rühren. Das Fleisch noch einmal auflegen und weitere 5 Minuten garen. Dann kann der Genuß serviert werden.
 
gemüsepfanehuhn
 
Zu diesem leckeren Essen braucht es eigentlich keine weiteren Beilagen. Wer möchte, kann Baguette o.ä. dazu essen, ich finde es jedoch aufgrund des tollen Geschmacks von Hähnchen und Gemüse völlig überflüssig und unnötig sättigend.
 

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Putenunterkeule ist ja sagenhaft preiswert! Das muss wohl daran liegen, dass die Kundschaft nach Putenbrust verlangt und jede Pute nur 1 Brust, wohl aber 2 Beine hat! Wohin also mit den Keulen? 😉
Zum Beispiel in meinen Einkaufskorb, am besten gleich 2, denn auf einem Bein kann man nicht stehen.
Die Keulen leicht ölen und mit Prudhomme’s Poultry Magic rubben.
Den Smokenator mit Wasserwanne aufheizen und die Kugel (mit beiden Vents offen) auf 140°C einfahren. Die Keulen auflegen.
Nach einer Stunde des Smokens mit Mequite-Chips und einer GT von konstant 140°C liegt die KT bereits bei 54°C.
Nach zweieinhalb Stunden ist die Zieltemperatur von 77°C erreicht. Die Keulen kommen in eine Schale mit Jehova bedeckt in die Röhre bei 70°C für 15 Minuten zum Entspannen. Dann raus damit!
Anschnitt! Hui, schön saftig!
Als Beilagen gab’s Letscho nach meinem Rezept sowie Erbsen in Butter.
Für dem Ribber sein Letscho:
Eine Gemüsezwiebel häuten, vierteln und in schmale Streifen schneiden. In Olivenöl andünsten. Chiliflocken und sechs gehackte Knoblauchzehen einrühren. Eine Paprikaampel waschen, putzen, vierteln und in schmale Streifen schneiden und einrühren. Salzen und zuckern, verrühren und auf hoher Flamme anbraten. Mit Rotwein ablöschen, einreduzieren und mit einer großen Dose Dosentomaten (gesäubert, ohne Strünke) samt Saft aufgießen. Auf kleiner Flamme köcheln bis eine sämige Konsistenz erreicht ist.
Fazit: Naja, achnee, nicht wirklich meins. Ich hatte dank meiner spontanen Idee zur Vergrillung keine Zeit, die Keulen in einer Brine ziehen oder den Rub über 24 Stunden einwirken zu lassen. Kann daran gelegen haben. Hähnchenfleisch schmeckt mir aber generell besser als Putenfleisch und wenn schon Truthahn, dann das Brustfleisch von meinem Gebrinten, den es dieses Jahr zu Thanksgiving wieder geben wird. 😉
 

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Am Ostersonntag gab es natürlich LAMM! Ich wollte im Wettstreit mit Muttern, ihrem Backofen und der traditionell säuerlich eingelegten Lammkeule im Römertopf eine Keule auf meine Art verDOpfen.
Also hieß es nur kurz den 12er Dutch von den Paellaresten zu säubern und die 1,8kg schwere neuseeländische Lammkeule gesalzen und gepfeffert in Olivenöl rundherum anzubraten.
Dann die Keule aus dem Fett nehmen und kleingehacktes Gemüse für die Röstaromen anbraten: Lauch, Sellerie, Möhre, Petersilienwurzel und Zwiebel.
Zwei geviertelte rote Pfefferschoten samt Kernen und Tomatenmark kommen hinzu.
Braten und rühren, braten und rühren, damit die Säure des Tomatenmarks verfliegt und es reichlich Röstaromen gibt.
In der Mitte ein Loch schaffen und die Lammkeule zurücklegen, Fettdeckel nach oben, da ich mit Oberhitze arbeiten werde! Einen halben Liter Rotwein angießen.
Einen halben Liter Lammfond zugeben, einer ganzen Knoblauchknolle den Boden wegschneiden und diese komplett in den Sud geben. Den Deckel aufsetzen und köcheln. Unten 8 Brekkies im Außenring, oben 16.
Nach zwei Stunden die Brekkies unten und oben erneuern.
Vier Stunden Kochzeit sind anvisiert. Nach insgesamt dreieinhalb Stunden eine Packung TK Kräuter der Provence einrühren.
Nachdem vier Stunden herum sind kommt die Keule heraus.
Den Inhalt des DO durch ein Sieb geben und die Saucenbasis auffangen. Die Keule zurück in den DO und mit geschlossenem Deckel ohne Brekkies zum Warmhalten beiseite stellen. Die Saucenbasis auf dem Gasherd einreduzieren, abschmecken (Salz!) und mit kalter Butter montieren.
Die Keule ist butterzart, durch Berühren mit der Zange fällt sie bereits auseinander.
Zum köstlich saftigen und feinfaserigen Fleisch gibt es Rosenkohl mit Muskatbutter und junge Kartoffeln (Ägypten?) sowie das köstliche Sößchen.
Oh ja: lecker war’s!
Vom viel zu reichlichen Lamm habe ich gestern noch eine schöne Pastasauce geschöpft und an Fusilli und Parmesan zusammen mit meiner Frau genüsslich verzehrt.

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Seitdem ich an Weihnachten bei meiner Schwägerin G. das beste Lammfleisch meines Lebens essen durfte (NT-geschmort im BO), wollte ich das schon lange im 12″ DO nachbauen. Heute war es dann soweit!
Zwei Lammschultern vom überschüssigen Fett und den Häuten befreien. Beide reichlich pfeffern und salzen. Unter den DO maximale Brekkies geben und den DOpf mit Olivenöl erhitzen. Die Schultern dann scharf allseitig anbraten.
Mal wenden.
Die Schultern dann rausnehmen und gehackte Zwiebeln und angedrücke Knoblauchzehen mit reichlich Tomatenmark anschwitzen.
Röstgemüse (Lauch, Sellerie, Möhren) anbraten.
Mit 200ml Rotwein ablöschen. Kurz aufkochen lassen und 800ml Lammfond aus dem Glas hinzugeben. Zwei EL getrocknete Kräuter der Provence einrühren. Die Schultern zurück geben und bedecken.
Den DO runter nehmen und die Brekkiesunterlage auf 8 im Aussenring un einen in der Mitte verringern. Den DO zurück setzen. Deckel drauf und 8 Brekkies im Aussenring setzen. Zwei Stunden köcheln lassen. Dann unten und oben jeweils 8 neue Brekkies außen setzen. Nach weiteren anderthalb Stunden eine Packung TK-Kräuter der Provence zugeben. Eine weitere halbe Stunde köcheln lassen. Nach insgesamt vier Stunden sind die Schultern gar und butterzart.
Die Schultern auf eine vorgeheizte Platte geben und die Sauce durch ein Sieb geben und binden. Die Knochen lassen sich mit spitzen Fingern ohne Kraftaufwand entfernen.
Tellerbild! Kartoffeln mit Sauce und Rosenkohl mit Muskatbutter als Beilagen.
Näher ran!
SEHR lecker war’s!

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Heute machte ich mich auf eine Reise entlang der Seidenstraße. Meine Karawane hielt dabei unterwegs am Soukh einer kleinen Oasen-Siedlung. Berauscht vom Duft der Rosen und der Gewürze füllte ich die Vorräte und begann mit der Vorbereitung des Abendschmauses.
Brine/Marinade:
2 Liter Buttermilch
Abrieb und Saft von 2 Bio-Orangen
4 gepresste Knoblauchzehen
1 große geriebene Zwiebel
4 EL brauner Zucker
Baharat:
je 1 EL Koriander, Kardamom und Cumin (Kreuzkümmel) fettfrei in der Pfanne anrösten und mörsern oder in der Gewürzmühle mahlen. Vermischen mit 1 EL gemahlenem schwarzen Pfeffer, 1 TL Salz, 1 TL Chili, 1 TL Muskat, 0,5 TL Zimt und 0,5 TL Nelkenpulver.
Glace:
Eine gehackte Zwiebel in Butter braun braten. Eine gehackte Knoblauchzehe und Chiliflocken mit braten. Einen EL Baharat einrühren und unter Rühren kurz braten. Mit etwas Weißweinessig ablöschen. Rühren. Eine Dose Aprikosen und reichlich Honig zugeben und auf kleiner Flamme für 2 bis 3 Stunden köcheln. Dann pürieren.
Vorspeise Paprika-Walnußcreme:
2-3 große rote (süße!) Spitzpaprika entkernen und hacken
2 Knoblauchzehen hacken
2 Zwieback zerbröseln
mischen mit
80 g Walnußkernen
4 EL Olivenöl
2 TL Harissa
1 Prise Salz
im Mixer grob pürieren und abschmecken.
Sechs Hähnchenschenkel mit Salz und Pfeffer massieren und in der Marinade für acht Stunden ziehen lassen.
Dann die Bollen trocken tupfen…
… und beidseitig mit Baharat pudern.
Die Kugel mit zwei Kohlekörben rechts und links und einer Fettwanne in der Mitte zum indirekten Grillen vorbereiten und auf 200°C vorheizen. Den Rost ölen und die Bollen auflegen. Auf die glühenden Kohlen gebe ich eine zerbrochene alte Zedernplanke zum Räuchern. Ein Gruß von den Zedern des Libanon!
Nach 30 Minuten sieht das schon gut aus, Geflügelhaut wird so schön braun vom Räuchern.
Aber nun ist Zeit für die Vorspeise!
Die Vorpeise wird aus der Hand mit dünnem Fladenbrot gegessen.
Nach einer Stunde sind die Bollen fertig zum Lackieren. Die Vents voll auf und auf 250°C hochfahren.
Umdrehen und mit der Glace bestreichen, dann 8 Minuten bei geschlossenem Deckel grillen.
Erneut umdrehen und mit der Glace bestreichen, erneut 8 Minuten bei geschlossenem Deckel grillen. Und fertig!
Zu Tisch!
Tellerbild mit Beilagen: Basmatireis gekocht in Hühnerbrühe und Kokosmilch mit Safranfäden, getrockneten Aprikosen, Rosinen und Mandelstiften sowie Möhren in Butter mit Orangensaft und Honig gegart und mit Minze verfeinert.
HOLLA! So ein zartes Hähnchenfleisch haben wir noch nie gegessen! Frau und Sohnemann jauchzen.
Unglaublich, wie saftig das Fleisch durch die Brine/Marinade mit Buttermilch und O-Saft geworden ist, man kann es mit der Zunge am Gaumen zerdrücken.
Das war der Hammer, mehr als lecker.

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Heute ist für mich Mega-Premiere: zum ersten Mal Wild am Stück garen, zum ersten Mal eine Wildsauce kreieren, zum ersten Mal frischen Rotkohl selber machen, zum ersten Mal Bondage… Aber das wird schon. 😉
Das Fleisch ist eine entbeinte Keule vom Kalb des Rotwilds, ein Präsent meines Freundes und Jägers T. – besten Dank! Das Gewicht der Keule beträgt 1200 Gramm.
Den Orangen-Rotkohl habe ich bereits gestern gemacht, schmeckt ja am zweiten Tag immer noch besser. Einen Rotkohl entstrunken und fein schneiden. Gänselschmalz erhitzen und eine gehackte Zwiebel andünsten. Den Rotkohl einrühren und mit einem großen Glas Portwein ablöschen. Ein großes Glas Rotwein und eine eben solches Glas Orangensaft zugeben. Reichlich salzen und zuckern. Einen Schluck Balsamico zugeben. Einen Teefilter bestücken mit Wacholderbeeren, schwarzen Pfefferkörnern, Lorbeerblättern, Pimentbeeren und 2 Nelken. und unter den Kohl rühren. Zwei Orangen filetieren und die Filets einrühren. 1 Msp Zimt hinzu. Gute zwei Stunden auf kleinster Flamme köcheln lassen.
Die Keule wird mariniert und mit grünem Speck bardiert. Für die Marinade:
– 2 TL Salz
– 2 TL gemahlenen schwarzen Pfeffer
– 1 EL Paprika Edelsüß
– 1 zerkleinertes Lorbeerblatt
– 5 zerdrückte Wacholderbeeren
mit 2 EL mittelscharfem Senf verrühren.
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1 TL gerebelten Thymian, 1 gehackte Zwiebel und 2 gehackte Knoblauchzwiebeln zugeben.
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Schön glatt rühren, fertig.
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Die Keule!
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Noch ein bißchen parieren, mit der Marinade massieren und vakuumieren. Für 4 Stunden in den Kühlschrank.
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Lorbeerblätter und Wacholderbeeren passen ja super zum Wild – warum also nicht auch damit smoken?
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Links drei Teefilter mit Wacholderbeeren beim Wässern, rechts baden die Lorbeerblätter.
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In der Zwischenzeit soll das Sößchen köcheln, hier die Zutaten:
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Zwiebel, Möhre, Petersilienwurzel und Selleriewurzel zu etwas gleichen Teilen würfeln. Zwei Knoblauchzehen hacken. In einem Topf etwas Butterschmalz mit Olivenöl erhitzen. Dann alle gehackten Zutaten anbraten für die Röstaromen.
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Zwei EL Tomatenmark einrühren und ebenfalls anbraten. Dann mit einem großem Glas Portwein, einem großen Glas Rotwein und einem Glas Wildfond vom Ewiglächler ablöschen. Pfefferkörner, Lorbeerblätter und Wacholderbeeren zufügen. Etwas Honig zugeben.
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Die beiden flachen Seiten der Keule hochbinden.
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Ein Bett aus Fäden und Speckscheiben errichten.
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Die Keule auflegen und mit Speckscheiben bedecken.
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Bondage! Ab in den Bratenkorb mit der Keule.
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Wacholderbeerenpäckchen und Lorbeerblätter abtropfen lassen. Den Smokenator einrichten und die Kugel auf 120°C bringen.
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Links ein Päckchen mit Wacholderbeeren, rechts die zweite Fuhre Lorbeerblätter. Wie das duftet!
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Der Speck nimmt bereits Farbe an. Links das zweite Päckchen Wacholder, rechts die vierte Fuhre Lorbeer.
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Der Braten nach anderthalb Stunden.
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Nach 2 Stunden bei 120°C sind die bei Wild erforderlichen 80°C Kerntemperatur erreicht, dieses werden für 5 Minuten gehalten, dann darf gegessen werden!
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Die einreduzierte Sauce durch ein feines Sieb geben, aufkochen und mit kalter Butter montieren.
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Den Braten von den Strippen und vom Speck befreien und anschneiden. HAMMER! Der ist auf den Punkt, noch saftig und kein Stück trocken. Ich hab schon lange nicht mehr so fett gegrinst.
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Anrichten mit dem Orangenrotkohl, rohen Kartoffelklößen Thüringer Art und der Wildsauce. Was für ein Sonntagsessen! Der Rotkohl top, die Sauce zum Fingerlecken und das Fleisch zum Niederknien!
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Weil’s sooo schön war, noch ein Bratenbild. 😉
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