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Posts Tagged ‘Kokos’

Die Kokoskohlebriketts von McBrikett sind die besten Briketts, die ich je im Anzündkamin (AZK) und auf dem Kohlerost hatte.

KoKoKo - Kokoskohlebriketts in Stangenform.

KoKoKo – Kokoskohlebriketts in Stangenform.

Die Brikettstangen mit dem durchgehenden mittigen Luftkanal zerschlage ich mit gezielten Hammerschlägen über dem AZK in Hälften oder Drittelstücke.

Zerschlagene KoKoKo im AZK.

Zerschlagene KoKoKo im AZK.

Die Briketts zünden gute fünf Minuten schneller als herkömmliche Holzkohlebriketts und entwickeln dabei wesentlich weniger Rauch. Zwei deutliche Pluspunkte.

KoKoKo mit hervorragendem Brennverhalten.

KoKoKo mit hervorragendem Brennverhalten.

Es bildet sich wenig Asche auf den KoKoKo: das gibt einen weiteren Pluspunkt beim Umfüllen der Brekkies in den Grill für die verminderte Flugasche. Durch den Luftkanal im Inneren brennen die KoKoKo deutlich heißer als Holzkohlebriketts – ausreichende Hitze zum Grillen von Steaks, zum Aufheizen von Gusselementen oder den Grill Grates. Die Kokoskohlebriketts halten zudem sehr gut und lange die Form und verbrennen sehr sauber zu feinster Asche.

Fazit: Ich war und bin sehr begeistert von der herausragenden Qualität dieses Brennstoffs. KoKoKo Kokoskohlebriketts sind eine absolute Empfehlung für jeden Kohlegriller.

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Wie die altgedienten Grill-Guerilleros unter Euch wissen, nutze ich die Grill Grates von Haupert gerne zum Steakbraten auf der Rückseite, um eine köstliche Krustenbildung zu erzielen. Heute musste aber mal alles ganz schnell gehen, ich hatte nicht viel Zeit, am Grill zu stehen.

Also habe ich einen 3/4 AZK voll KoKoKo-Briketts vom McBrikett auf dem Camping-Gasbrenner durchgeglüht: das geht ratzfatz und bei minimaler Rauch- und Ascheentwicklung, die KoKoKo sind Weltklasse!

Die Kohlen in den Go-Anywhere geschüttet, 5 große Stücke in die Weberkugel gelegt zum Wärmen der Kugel auf 80°C , den Grillrost auf die Kohlen im GA, darauf die Grill Grates mit der Fläche nach unten, Deckel drauf und 10 Minuten aufheizen lassen. Die KoKoKo-Briketts entwickeln eine unglaubliche Hitze, fantastisch!

Dann den Deckel runter nehmen und die geölten und gesalzenen Steaks auflegen. Heute gab es irisches Beef: Hüft- und Rumpsteaks. Nach 1 Minute um 90° drehen. Nach einer weiteren Minute wenden. Nach der dritten Minute um 90° wenden. Nach der vierten Minute herunter von den heißen Grill Grates und zum Garziehen in die 80°C aufgeheizte Kugel legen. Nach 20 Minuten (da braucht’s kein Thermometer) servieren und am Tisch mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.

Hüft- und Rumpsteaks von den Grill Grates.

Hüft- und Rumpsteaks mit Branding von den Grill Grates.

Dazu passen selbstgemachte Kräuterbutter und ein guter Roter.

Hüft- und Rumpsteaks von den Grill Grates.

Hüft- und Rumpsteaks auf den Punkt gegrillt.

Das Ergebnis war geschmacklich und von der Textur her grandios – Rump schlägt Hüfte nur knapp.

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Wenn ich allein zuhause bin teste ich gerne neue Ideen aus, die mir schon länger durch den Kopf gehen. Zumeist dreht es sich dabei um die asiatische Küche, die ich wirklich sehr liebe. Und da Kokos, Ingwer und Kaffirlimettenblätter bei meiner Liebsten nicht wohl gelitten sind, habe ich mich gestern an die Erschaffung einer neuen Köstlichkeit gemacht: Schneerippchen! Oder auch Snowy Ribs, vulgo Kokosrippchen.
In meiner neuen Heimat bekomme ich bereits geteilte Rippenstränge, die ich nur noch von der Silberhaut befreien muss, um sie in der Marinade zu baden.
Marinade für drei Stränge Schneerippchen:
400ml Kokosmilch
1 EL salzige Sojasauce
2 EL süße Sojasauce (Ketjap Manis)
Abrieb einer Biozitrone
Saft der Zitrone
2 EL gehackte getrocknete Chilis
4 EL gehackten Knoblauch
2 EL gehackten Ingwer
4 EL Ahornsirup
2 EL gehacktes Koriandergrün
1 EL gehacktes Zitronengras
2 getrocknete große Kaffirlimettenblätter,
mit 1 EL grobem Salz fein gemörsert
Die Ribs in einem TK-Beutel mit der Marinade bedeckt kalt stellen – am besten für 24 Stunden. Dabei ab und an etwas durchkneten.
Am Grilltag die Kugel (hier mit Smokenator-Einsatz) auf 110°C einregeln. Die Ribs auflegen, die Marinade durch ein feines Sieb geben und einreduzieren.
In einer beschichteten Pfanne Kokosraspel fettfrei rösten. Bei niedriger Hitze, langsam und unter sorgfältigem Rühren: eine leichte braun-orange-Färbung ist das Ziel. Beiseite stellen.
Nach drei Stunden die Ribs mit der einreduzierten Marinade einpinseln. Die Temperatur auf 140°C steigern und nach weiteren 15 Minuten die Ribs erneut moppen. Nach insgesamt dreieinhalb Stunden sind die Schneerippchen fertig!
Als Beilage gibt es ein süß-fruchtiges Mango-Chutney (Fertigprodukt) und Curry-Kokosreis.
Curry-Kokosreis:
Den Reis in Hühnerbrühe mit etwas Kurkuma kochen. In etwas Erdnußöl in einer Pfanne Zwiebeln braun braten. Die Zwiebeln abschöpfen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Die Pfanne auswischen und reichlich Butter erhitzen, darin viel süßes und etwas sehr scharfes Curry sehr kurz anbraten und dann unter den fertig gegarten Reis rühren. Auf dem Teller die braunen Zwiebeln und die gerösteten Kokosflocken über den Reis geben.
Den Schnee (geröstete Kokosraspeln) jeweils in Bissbreite über die Ribs geben und den unvergleichlichen Geschmack genießen!
Superoberhammerlecker!

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Ich habe doch noch Lammhack im Froster? Yep, also wurden 500g gestern abend zum Auftauen in den Kühlschrank gelegt.
Heute jedoch muss es mal schnell gehen, den AZK mit Holzkohle angeblökt und die Kokos-Mango-Sauce zubereitet. Eine gehackte Zwiebel in halb Sonnenblumenöl und halb Butter braun gebraten und zwei gehackte Knoblauchzehen sowie einen gehäuften Esslöffel gelbe Currypaste mit angebraten. Mit einer kleinen Dose Kokosmilch und einer kleinen Dose Mangospalten samt Saft abgelöscht. Nach Geschmack gekörnte Hühnerbrühe, scharfes Currypulver, Ingwerpulver und Zimt zugeben. Gute 30 Minuten köcheln.
Währenddessen zum Hack eine Zwiebel gerieben und eine Knoblauchzehe gepresst. Gepfeffert, gezalzen und mit drei Esslöffeln Baharat (mein Restvorrat) gewürzt. Schmeckt bestimmt auch mit Garam Masala gut. Gut vermischt und mit feuchten Händen Bällchen geformt.
Die Bällchen kommen auf den Go Anywhere, Deckel zu! Dampffontänen schiessen aus den Vents, öchö-öchö! Fett und Wasser aus dem Hack fordern ihren Tribut.
Alle anderthalb bis 2 Minuten Deckel auf und Bällchen drehen, es ist viiiiel zu heiß, mist. Da erst fiel mir ein, dass ich Hackbällchen und -röllchen ja sonst auch indirekt grille! Egal, da muß ich jetzt durch und werde mit der Zeit komplett durchgeräuchert. Nach insgesamt 10 Minuten Grillage mit Deckel auf und zu teste ich mal ein Bällchen. Kurz vor angebrannt, aber dafür auch durch. Runter vom Rost.
Die Sauce ist schon etwas eingekocht, noch schnell die Mangostücke mit der Gabel zerdrücken, eine Kelle auf den Teller und die halbieren Bällchen angerichtet. Keine Beilagen.
Ich liebe ja salzig/süße und scharf/fruchtige Saucen zum Fleisch und heute war’s mal wieder SEHR LECKER!

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