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Posts Tagged ‘Salsa’

Eine gehackte rote Paprika und eine gehackte Zwiebel in Olivenöl dünsten, bis die Zwiebelwürfel glasig sind. Gehackten Knoblauch und gehackte Chili (Mengen nach Geschmack) kurz mitbraten. Acht gehackte Tomaten einrühren, mit Zucker, Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Den Saft einer Zitrone und die gleiche Menge Sherry-Essig zugeben und ca. 10 Minuten bei starker Hitze köcheln, bis die meiste Flüssigkeit verflogen ist. Die noch sehr stückige Sauce mit dem Pürierstab kurz einmal aufmixen (sie soll noch etwas stückig sein) und gehacktes Koriandergrün untermischen. Auskühlen lassen.

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„Bananenketchup? Jetzt hat er sie nicht mehr alle!“ So oder so ähnlich haben bestimmt viele von Euch gedacht, als Ihr den Titel des Rezepts gelesen habt. Und so ähnlich ging es mir auch, als ich beim Stöbern im Netz nach Beilagen zu Jamaican Jerk Chicken auf eben jenes Banana Ketchup gestoßen bin. Und zwar in zig Variationen und Rezeptvorschlägen! Da ich gerne indisches Bananen-Tomaten-Gemüse zu Reis esse, war für mich schnell klar, dass ich Banana Ketchup ausprobieren MUSS. Und was soll ich Euch sagen, es schmeckt hervorragend! Auf geht’s also:

1 rote Zwiebel in etwas neutralem Öl weich dünsten. 5 reife Bananen schälen und stückeln, zu den Zwiebeln geben und unter Rühren gute 5 Minuten auf kleinster Flamme köcheln. 5 EL Rosinen hacken und zusammen mit dem Saft einer reifen Zitrone, einen EL Weißweinessig, 1 TL süßem und 1 TL scharfem Curry, 4 EL braunem Zucker und 150ml Orangensaft in den Topf geben. Es fehlte mir an Guavapaste, doch Improvisation regelt: 1 Töpfchen Schwartau Frutissima Pfirsich-Maracuja aus dem Kühlregal tut hervorragende Dienste – rein damit! Das Ketchup unter Rühren 20 bis 30 Minuten fertig köcheln. Die Konsistenz sollte apfelmusig – mit Stückchen – sein. Eventuell muss mit Orangensaft verlängert werden, wenn das Mus zu dick werden sollte. Das Ketchup abschmecken mit Salz und schwarzem Pfeffer, 1 EL Zitronensaft und 1 EL Weißweinessig.

banana

Dieses Banana Ketchup ist köstlich. Wirklich sehr, sehr lecker.

Zutatenliste:
1 rote Zwiebel
1 EL neutrales Öl
5 reife Bananen
5 EL Rosinen
2 Zitronen
Weißweinessig
1 TL süßes Curry
1 TL scharfes Curry
4 EL braunen Zucker
150ml Orangensaft
1 Töpfchen Schwartau Frutissima Pfirsich-Maracuja
Salz
Pfeffer

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Mein liebstes spanisches Fingerfood: Patatas Bravas, Pescado Frito, Aioli und Salsa Brava!
 
spanish
 
Salsa Brava:
Eine gehackte rote Paprika und eine gehackte Zwiebel in Olivenöl dünsten, bis die Zwiebelwürfel glasig sind. Gehackten Knoblauch und gehackte Chili (Mengen nach Geschmack) kurz mitbraten. Acht gehackte Tomaten einrühren, mit Zucker, Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Den Saft einer Zitrone und die gleiche Menge Sherry-Essig zugeben und ca. 10 Minuten bei starker Hitze köcheln, bis die meiste Flüssigkeit verflogen ist. Die noch sehr stückige Sauce mit dem Pürierstab kurz einmal aufmixen und gehacktes Koriandergrün untermischen. Auskühlen lassen.
 
Schnelle Aioli mit dem Pürierstab:
250ml Sonnenblumenöl (Olivenöl wird bitter beim Mixen!)
1 Ei
2 große Knoblauchzehen, geschält, gehackt
1 Tl Salz, gestrichen
1 TL mittelscharfer Senf
2 TL Zitronensaft, frisch gepresst
Cayennepfeffer/Chilipulver nach Geschmack
Die Zutaten in den Mixbecher geben, den Pürierstab bis auf den Boden führen und kurz mit rotierender Bewegung am Boden mixen, damit die Knoblauchzehen auch püriert werden, dann den Stab beim Pürieren laaangsam (!) und gerade nach oben ziehen. Fertig.
 
Geschälte Kartoffeln in 5mm breite Scheiben schneiden und mit Wasser bedeckt beiseite stellen. Die Kartoffeln können auch mit Schale verwendet werden. Ich bevorzuge mehlig kochende Sorten zum Frittieren.
 
Selbst gemachte Semmelbrösel sind für mallorquinisches Paniermehl die Voraussetzung. Diese mit reichlich getrockneter Petersilie und einer guten Portion Knoblauchpulver mischen.
 
Fischfilet (Seelachs) säubern, trocken tupfen, salzen, pfeffern und in Würfel schneiden. Diese Fischstücke mehlieren, durch mit Pfeffer und Salz gewürztes verquirltes Ei ziehen und in mallorquinischem Paniermehl wenden. Das Paniermehl dabei gut andrücken.
 
In eine (gusseiserne) Pfanne zwei Finger hoch Olivenöl fließen lassen und erhitzen. Die Kartoffelscheiben abgießen und mit Küchentüchern sorgfältig trocken reiben. Soviel Kartoffelscheiben in das heiße Öl geben, dass sie nicht auf- sondern nur nebeneinander schwimmen. Bei mittlerer Hitze ausbacken bzw. frittieren, dabei einmal wenden. Zeitangaben kann ich hier nicht machen, da diese von der zugeführten Hitze abhängig sind. Einfach ab und an mal gucken, wie die Patatas von unten aussehen: sind sie goldbraun, dann wenden. Sind sie beidseitig goldbraun, die Patatas herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen und das restliche Öl an der Oberfläche abtupfen. Fertige Patatas Bravas warm halten.
 
Nach dem letzten Gang Kartoffelscheiben die panierten Fischstücke im Öl ausbacken. Die Fischwürfel sollten allseitig gut gebräunt sein, die Hitze darf dazu nur mittelstark sein. Den Pescado Frito auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Zitronensaft beträufeln, dazu die Aioli sowie die Patatas Bravas mit der gleichnamigen Sauce servieren. Dazu ein kühles Bier oder einen kalten Rosé, herrlich.
¡Que aproveche!
 

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Also Wraps. Gedöns um gewickelte Dünnteigfladen mit Füllung. Tja. Dieses mir, der ich doch kein großer Freund der Tex-Mex-Küche bin – jedoch seit Erfindung des Dürüm keinen einzigen Döner mehr im dicken Fladenbrot gegessen habe, denn im dünnen Teigfladen gerollt schmeckt er einfach tausendmal besser. Nun denn, packen wir’s an und geben dem Chicken Wrap eine Chance. 😉
 
Für vier Wraps zwei Hähnchenbrustfilets würzen – ich hatte noch Poultry Magic von Prudhomme da, eine sichere Sache. Die Filets eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen, den AZK entzünden.
 
Für die Guacamole das Fleisch zweier reifer Avocado samt einer gepressten Knoblauchzehe, dem Saft einer Limette und Salz & Pfeffer mit der Gabel zermusen.
 
Für die Salsa:
Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in Olivenöl anbraten. Gehackte rote Paprika und zwei winzige entkernte und feinst gehackte Habanero (danke, Sven!) einrühren und dünsten. Wer’s nicht so scharf mag, nimmt eine mildere Chili.
Je eine  gewürfelte orange und gelbe Tomate zugeben, einen Schluck Sherry-Essig dazugeben, kräftig rühren und kurz köcheln. Etwas Zucker zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Beiseite stellen.
 
Ein Stück Cheddar fein reiben. Eisbergsalat fein hacken.
 
Die Hähnchenbrüste beidseitig scharf angrillen und indirekt garziehen (KT 80°C). Vom Grill nehmen. Gekaufte Wraps-Fladen kurz auf den Grill legen, sie werden so fertig gebacken und flexibel zum „Wrappen“. Die Hähnchenbrüste noch heiß zerschneiden oder zerrupfen.
 
Die Wraps auf den ausgelegten Teigfladen (unten sowie rechts und links zum Einklappen frei lassen) wie folgt anrichten:
Mit Guacamole dick bestreichen
Mit Eisbergsalat bestreuen
Mit heißem Hähnchenfleisch belegen
Mit Käse bestreuen
Mit Salsa bedecken
Mit Koriandergrün bestreuen (wer mag)
WRAPPEN!
 
 
Diese Wraps waren sehr lecker, ich war wirklich überrascht. Die gibt’s so oder ähnlich  im nächsten Sommer mal wieder. 😉
 

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Der Frühling lockt, es ist mal wieder Zeit für ein sonniges Grillgericht: Spieße von der Rinderhüfte mit Salsa Brava, Patatas Bravas mit Aioli, Nachos Cheese mit Bohnenpüree.
Bohnenpüree:
Gehackte Zwiebel in Olivenöl glasig dünsten, gehackten Knoblauch einrühren. Gekochte (weiche) Wachtelbohnen zugeben, etwas Hühnerbrühe angießen. Ca. 15 Minuten köcheln. Zitronensaft, Koriandersamen, Cumin, Chilipulver und gehacktes Koriandergrün einrühren. Kurz weiterköcheln. Mit dem Pürierstab pastos verarbeiten. Kalt servieren auf Brot, Tacos, Nachos. Sehr gut auch als Basis auf Tortillas gestrichen für Empanadas & Co.
Salsa Brava:
Gehackte Zwiebel in Olivenöl glasig dünsten, gehackten Knoblauch und gehackte Chili kurz mitbraten. Gehackte Tomaten einrühren, mit Zucker, Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Sherry-Essig zugeben und ca. 10 Minuten köcheln. Entkernte, gegrillte (sollte also einige Zeit im voraus erfolgt sein), gehäutete und klein geschnittene rote Paprika einrühren. 5 Minuten weiterköcheln. Fertig. Nach Geschmack und sofern vorhanden noch gehacktes Koriandergrün untermischen.
Schnelle Aioli:
Mayonnaise mit gepresstem Knoblauch und etwas Zitronensaft verrühren. Beim Knoblauch je nach Mayomenge vorsichtig herantasten.
Patatas Bravas:
Festkochende Kartoffeln schälen und in größere Würfel schneiden. In Olivenöl und grobem Salz wenden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 200°C im Backofen gut 30 Minuten backen.
Rinderspieße/Pinchos:
Von der Rinderhüfte kleinere Quader schneiden und in Olivenöl, grobem Salz und schwarzem Pfeffer wenden. Mit der schmalen Längsseite aufspießen für eine größtmögliche Auflagefläche beim Grillen. Bei großer Hitze je Seite ca. 2 Minuten scharf angrillen, dann 5 Minuten indirekt legen bei offenem Deckel. Servieren.
Das war mal echt leckere, spanisch-mexikanische Fusionkitchen!

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